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„Es hatten sich noch weitere Freunde eingefunden, die den Toten begleiten wollten, unter ihnen sogar Salieri. Alle waren bedrückt und niedergeschlagen, nicht nur wegen des Verlustes, den sie erlitten hatten, sondern auch wegen dieses unwürdigen Begräbnisses, bei dem keine Feierlichkeit oder Musik den Schmerz linderte. Der Stephansdom wirkte wie ein erdrückender Schatten in ihrem Rücken. Sie folgten mit Fackeln in den Händen dem Wagen durch die engen Gassen bis zum Stubentor.“       (S. 142)



 

 

Rita Hausen:        trazoM

 

Ein Krimi um den mysteriösen Tod Mozarts und das geheime Wirken der Illuminaten.  

Mozart stirbt einen unerklärlichen Tod und seine Leiche verschwindet spurlos, doch sein Geist lebt in der Zauberflöte weiter, die mit ihrer geheimen Botschaft gegen Kirche und Politik rebelliert.  

 


Auszüge aus Rezensionen:

 

Wenn Sie aber mehr über die Zauberflöte wissen wollen, wenn Sie wissen wollen, was da wirklich alles drin steckt in der Zauberflöte, chiffriert und versteckt, dann lesen Sie diesen hervorragend recherchierten Roman!

 

Das Buch ist spannend bis zur letzten Zeile, ich habe es "in einem Rutsch" gelesen. Die "Zauberflöte" werde ich zukünftig mit ganz anderen Augen sehen!

 

…der historische Hintergrund scheint gut recherchiert zu sein, aber es handelt sich um einen Roman, nicht um ein Sachbuch. So darf die Phantasie auch Raum haben. Es ist jedenfalls ein Buch, das man vor allem Mozartfans uneingeschränkt empfehlen kann!

 

Mit großem Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen. Auf spannende Weise werden hier Hintergrundinformationen vermittelt, die auch Mozartkenner überraschen. So hat mich dieses Buch nicht losgelassen. Ich musste es in einem Zug lesen, da es auch nicht zu weitschweifig angelegt ist und immer zur Sache kommt. Am Ende dachte ich: Ja, so könnte es gewesen sein. Denn die Autorin vermittelt uns auf schlüssige und überzeugende Weise eine neue Sicht auf den Tod Mozarts. Die Figuren lassen zwar manchmal etwas Tiefe vermissen, und die Autorin zeigt manchmal zu deutlich, wo ihre Sympathien sind (und nicht sind!) Aber daraus scheint ihre große Liebe zu Mozart zu sprechen, die in einigen Passagen sehr anrührend und ergreifend vermittelt wird.

Rita Hausen liest am 16.April bei einer Benefizlesung von Quovadis, die eine Sternlesung für das Kölner Archiv organisieren.

Ihre Geschichte "Der Krankenbesuch" steht auf Jokers-Historica als kleine Hörszene.


Lesung: LadiesCrimeNight, Leipzig, März 2010

Rita Hausen liest aus "trazoM".




 

DONNERSTAG, 09.09.2010, 20.00 Uhr, Eintritt 15/12

 

Theater 1, Bad Münstereifel, Langenhecke 2-4

Tel. 02253-544036 (Anmeldung erbeten)

 

Theater ist die Leidenschaft und der Lebensinhalt von

Christiane Remmert und Jojo Ludwig, die seit dem Jahr 2001

in Bad Münstereifel hochwertige Bühnenkunst im „Theater 1“

präsentieren. Für diesen speziellen Criminale-Abend haben

sie sich vier renommierte Krimiautoren auf die Bretter geholt,

die die Welt bedeuten. Es geht um Musik und es geht um

den Tod, es wird im Dreivierteltakt gemordet und im

Tangorhythmus gemeuchelt.

 

2009 erschien im Goldmann-Verlag der Thriller „Die fünfte

Passion“ von Oliver Buslau . Der studierte Musikwissenschaftler

aus dem Bergischen Land verknüpft seit dem Jahr

1999 gekonnt seine beiden Leidenschaften Mord und Musik

in spannenden Kriminalromanen.

 

Rita Hausen  lebt in der Nähe von Heidelberg. Mit „Trazom“

hat sie einen spannenden Krimi um den mysteriösen Tod

Mozarts und das geheime Wirken der Illuminaten verfasst. Seit

ihrer Jugend beschäftigt sie sich mit dem Leben des berühmten

Komponisten, der als eine der aufregendsten Personen

der Menschheitsgeschichte gilt.

 

Wer aus Wien kommt, hat Musik im Blut, und bei Edith

Kneifl  fließt sogar Blut in der Musik. In „Geheimes Salzburg“

stirbt gar der Bariton auf offener Bühne. Sie arbeitet als

Psychoanalytikerin und Schriftstellerin. Neben zahlreichen

anderen Preisen bekam sie für ihren Roman „Zwischen

zwei Nächten“ 1992 als erste Frau den GLAUSER.

 

Mischa Martini  lässt seinen Ermittler Waldemar Bock an

der Mosel auf Verbrecherjagd gehen. Der 1956 geborene

Autor wurde 2001 für „Nordfälle“, den ersten deutschen

Krimistadtschreiberpreis, nominiert und lebt in der Nähe von

Trier. Im neunten Krimi ‘Tango Mosel’ kocht das Blut im heißen

Rhythmus.



"Lesezeitreise": Rita Hausen liest Auszüge aus Ihrem Roman "Trazom" in der Bücherei in Hockenheim.